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Soay Schafe

 

 

Seit Sommer 2003 lassen wir einen Teil unseres Grundstückes durch drei Soay-Schafe pflegen. Früher mussten wir wenigstens einmal im Jahr mit der Sense hauen - und wussten zudem nicht wohin mit dem Gras. Auch wuchsen inzwischen die vor einigen Jahren gepflanzten Sträucher immer schneller.

Also beschlossen wir, uns ein paar Schafe zuzulegen (zwischendurch waren es auch mal Zwergziegen). Das Problem war: Wir wollten nicht nur Sommergäste - das wäre auch schwer unseren beiden Kleinen begreiflich zu machen. Stall gab es keinen und durfte auch keiner gebaut werden. Nach langem Suchen und Hin und Her stießen wir dann auf die Soays.

Sie sind ideal: Genügsam, winterhart, nicht zu groß und - nicht zu vergessen: schön. Das sieht man vielleicht nicht so auf den Bildern, aber irgendwann werden wir auch mal bessere hinbekommen und ins Netz stellen.

Nun haben wir aus Natursteinen einen offenen Unterstand gebaut und unsere Schafe schließlich aus Baden-Württemberg geholt. Den Transport haben unsere zwei Auen mit ihren Bocklämmern gut überstanden, aber eines der Lämmer hat dann einen Witterungsumschwung schlecht verkraftet.

Unsere Erwartungen haben sich ansonsten mehr als erfüllt. Wir füttern nur ab und an als Leckerei (und um sie ein wenig an uns zu gewöhnen) Brot und im Winter auch Mais zu. Ansonsten versorgen sie sich selbst und bekommen im Winter vor allem Heu (von dem wir mehr als genug gemacht haben) und Weidenäste zum schälen. So lassen sie den größeren Bewuchs im Gehege etwas in Frieden.

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